Einlass
Einlass ohne Extra-Hardware: Der Scanner läuft im Browser deines Tablets oder Handys, erkennt Tickets, Jahreskarten und Gutscheine im selben Feld und zeigt den Befund in Farben, die man auf zwei Meter sieht. Der Foto-Abgleich für Jahreskarten passiert lokal auf dem Gerät.
Ein Scanner für alles
Die Scan-Seite ist ein Eingabefeld mit Kamerabild — nichts sonst. Ticket, Jahreskarte, Gutschein oder Gruppenbuchung: das System erkennt selbst, was hinter dem Code steckt, du musst vorher nichts auswählen. Status-Farben — grün gültig, gelb mit Hinweis, rot ungültig — sind auf zwei Meter Entfernung lesbar, damit der Kollege am Drehkreuz mitsieht.
Läuft auf dem Gerät, das du schon hast
Der Scanner ist eine Webseite: Tablet am Ständer, Handy in der Hand, Laptop am Counter. Kamera freigeben, fertig — keine App im Store, keine Installation, keine Extra-Geräte, die nach zwei Jahren nicht mehr unterstützt werden. Bei schlechtem WLAN puffert der Scanner Scans lokal und schreibt sie nach, sobald die Verbindung zurück ist. An mehreren Eingängen scannen mehrere Geräte gleichzeitig auf denselben Datenstand.
Scan-Protokoll: wer wann durch war
Jeder Scan landet mit Uhrzeit, Gerät und Ergebnis im Protokoll. Das brauchst du seltener für Streitfälle als für den Alltag: Wie viele waren um 14 Uhr wirklich drin? Wurde die Gruppe komplett eingelassen? Warum zeigt die Kasse 40 verkaufte, der Einlass aber 36 gescannte Tickets? Du filterst nach Zeitraum, Ticketart und Eingang und exportierst das Ergebnis als CSV.
Foto-Abgleich für Jahreskarten — lokal im Browser
Bei Jahreskarten zeigt der Scanner das hinterlegte Foto neben dem Kamerabild; die Entscheidung trifft dein Personal. Der Abgleich läuft vollständig im Browser auf dem Gerät — es wird kein Gesichtsbild an einen Server geschickt und nichts gespeichert, was nicht schon zur Karte gehört. Das ist nicht nur DSGVO-freundlich, es ist auch das Argument, mit dem du Foto-Jahreskarten im Betriebsrat durchbekommst.
Gruppen und Sammelbuchungen
Schulklassen kommen nicht mit 28 Einzelcodes. Eine Gruppenbuchung hat einen Code und einen Zähler: du scannst einmal, gibst die tatsächliche Personenzahl ein, und der Rest bleibt offen, falls die letzten drei später kommen. Nachzügler scannst du auf dieselbe Buchung, ohne neu zu suchen. Begleitpersonen mit Freieintritt sind separat ausgewiesen, damit die Statistik stimmt.
Fremdbarcodes und Sonderfälle
Verbundkarten, Gutscheinhefte aus der Region, OTA-Tickets von GetYourGuide oder Tiqets: Codes aus angebundenen Drittsystemen validierst du im selben Feld wie eigene Tickets. Was nicht validiert werden kann, landet als Hinweis mit Grund — abgelaufen, bereits eingelöst, anderer Tag — statt als stummes Rot. Bei Rückfragen bleibt die Kasse Anlaufstelle und kann den Fall dort auflösen.
Digitaler Waiver
baldHaftungserklärung und Einwilligung sollen vor dem Besuch unterschrieben werden, nicht mit Kugelschreiber am Counter. Wir bauen das Formular an die Buchung: Eltern bestätigen für ihre Kinder beim Kauf, der Einlass sieht den Status als Symbol beim Scan. Bis dahin bleibt der Papierweg — im Scan-Protokoll kannst du den Vorgang zumindest schon vermerken.
Enthalten ab: Pro — zusammen mit Kasse und Jahreskarten der Kern des Betriebstags.
Voraussetzung: Tickets & Shop
Ergänzt durch:
Hängt zusammen mit: Jahreskarten & CRM, Auswertung & KI, Scan-Protokoll
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