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VAEnthalten ab: Starter

Veranstaltungen

Einzeltermine statt Dauerbetrieb: Konzert, Lesung, Workshop, Ferienkurs, Sonderführung. Jede Veranstaltung hat ihr eigenes Datum, ihre Kategorien und ihre Kapazität — und trotzdem laufen Verkauf, Kasse, Einlass und Auswertung über dasselbe System wie dein Tagesgeschäft.

Eine Veranstaltung in zwei Minuten

Titel, Datum, Beginn, Dauer, Ort, Kapazität, Preis — mehr braucht der erste Termin nicht. Beschreibung, Bild und Hinweise („Einlass 30 Minuten vorher“, „nicht für Kinder unter 6“) kommen dazu, wenn du sie hast. Veranstaltungen erscheinen im Shop mit Datum sortiert, vergangene verschwinden automatisch. Was noch nicht öffentlich soll, bleibt als Entwurf sichtbar nur für dein Team.

Terminserien ohne Copy-Paste

Ein Ferienkurs an fünf Vormittagen, die Sonntagsführung jede Woche, das Konzert an drei Abenden: Du legst die Serie einmal an und definierst den Rhythmus. Einzelne Termine kannst du danach abweichend bearbeiten — anderer Preis am Premierenabend, andere Kapazität in den Ferien — ohne die Serie zu zerschießen. Ausfälle nimmst du einzeln heraus, der Rest bleibt stehen.

Preiskategorien und Kontingente

Erwachsene, ermäßigt, Kinder, Mitglieder, Presse: jede Kategorie hat Preis, Bedingung und optional ein eigenes Kontingent. Du kannst Karten für Sponsoren zurückhalten, Ermäßigungen auf 20 Plätze begrenzen und Freikarten vergeben, die in der Auswertung als Freikarten erkennbar bleiben. Die Summe aller Kategorien überschreitet die Kapazität des Raums nie.

Warteliste, die von selbst nachrückt

Ist ein Termin voll, tragen sich Interessierte auf die Warteliste ein statt wegzuklicken. Wird ein Platz frei — durch Storno oder erhöhte Kapazität — bekommt die Warteliste in der Reihenfolge des Eintrags eine Mail mit befristetem Kauflink. Läuft die Frist ab, geht das Angebot an die nächste Person. Du siehst je Termin, wie viele warten: das ist die härteste Zahl für die Frage, ob ein Zusatztermin lohnt.

Verlegen und absagen, ohne Chaos

Wenn ein Termin ausfällt, wählst du einmal aus, was passieren soll: umbuchen auf einen Ersatztermin, Gutschein ausstellen oder erstatten. Alle Gekauften bekommen dieselbe Nachricht mit ihrer Option, Erstattungen laufen über Stripe zurück auf das Zahlungsmittel. Der Termin bleibt mit Status „abgesagt“ dokumentiert — für Rückfragen, Statistik und Buchhaltung.

Abendkasse und Einlass am Termin

Am Veranstaltungstag öffnest du die Kasse im Termin-Modus: verkauft wird nur, was für diesen Termin noch frei ist, mit Restplatzanzeige. Der Einlass scannt gegen genau diesen Termin — ein Ticket vom Vortag ist rot, egal wie ähnlich der QR-Code aussieht. Nach der Veranstaltung stehen verkaufte, eingelöste und nicht erschienene Karten nebeneinander.

Saalplan mit Sitzplatzwahl

bald

Für bestuhlte Veranstaltungen bauen wir gerade den Saalplan: Blöcke, Reihen und Plätze einmal anlegen, danach wählen Gäste ihren Platz in der Buchungsstrecke; Preiskategorien gelten je Block, gesperrte Plätze bleiben sichtbar aber nicht buchbar. Bis dahin verkaufst du Veranstaltungen über Kontingente ohne festen Platz — für Stehplätze und freie Platzwahl ist das ohnehin der richtige Weg.

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