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TSEnthalten ab: StarterShop-Designer und Upsells ab Pro

Tickets & Shop

Dein Verkauf im Netz: eine Buchungsstrecke, die zu deiner Branche passt, ein Shop, den du selbst gestaltest, und ein Widget, das auf deiner eigenen Website läuft. Bezahlt wird über Stripe, gebucht wird in Sekunden.

Buchungsstrecken für deine Branche

Jede Branche bucht anders. Beim Indoor-Spielplatz wählen Eltern Datum, Zeitfenster und Kinderzahl; beim Museum reicht oft der Tag; bei Touren zählt der Startpunkt. Du wählst die passende Strecke, legst Kontingente je Zeitfenster fest und entscheidest, welche Angaben Pflicht sind. Die Strecke rechnet Restplätze live mit — überbucht wird nichts.

Widget auf deiner eigenen Website

Kunden sollen nicht auf eine fremde Domain springen. Du kopierst ein kurzes Snippet in deine Website — WordPress, Wix, Webflow, egal — und die Buchung läuft direkt bei dir, in deinen Farben. Das Widget passt sich der Containerbreite an und funktioniert auf dem Handy genauso wie am Desktop. Alternativ nutzt du die gehostete Shop-Seite mit eigener Subdomain.

Shop-Designer ohne Agentur

Im Shop-Designer stellst du zusammen, was verkauft wird: Tickets, Zusatzleistungen, Gutscheine, Jahreskarten. Reihenfolge per Drag-and-drop, Texte und Bilder direkt in der Vorschau, Farben und Logo aus deinen Marken-Einstellungen. Saisonales blendest du ein und aus, statt es zu löschen — die Herbstferien-Kacheln kommen nächstes Jahr wieder.

Warenkorb, Gutscheine, Bezahlung

Im Warenkorb liegen mehrere Positionen gleichzeitig: zwei Kindertickets, ein Erwachsener, Socken, ein Geburtstagspaket. Wertgutscheine und Rabattcodes werden im Checkout geprüft und sofort abgezogen; ein Restwert bleibt auf dem Gutschein. Bezahlt wird über Stripe — Karte, PayPal, Apple Pay, Google Pay. Die Tickets kommen als PDF und Wallet-Pass per Mail.

Upsells, die zum Besuch passen

Beim Indoor-Spielplatz sind es Stoppersocken, beim Zoo das Futtertütchen, bei der Tour der Audioguide. Du legst je Ticketart fest, welcher Zusatz vorgeschlagen wird, mit welchem Text und zu welchem Preis. Der Vorschlag erscheint einmal im Checkout, nicht dreimal — und wird im Warenkorb sauber ausgewiesen. Was online mitgebucht wurde, sieht die Kasse beim Einlass sofort.

Einzeltermine laufen über ein eigenes Modul

Konzerte, Lesungen, Workshops und Ferienkurse haben andere Anforderungen als der Dauerbetrieb: festes Datum, Preiskategorien, Warteliste, Absage-Ablauf. Das steckt im Modul Veranstaltungen, verkauft wird aber über denselben Shop und dasselbe Widget — für Gäste ist es ein Warenkorb, eine Bezahlung, eine Mail. Der Saalplan mit Sitzplatzwahl entsteht dort ebenfalls.

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