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KIEnthalten ab: Prodie Terminal-Hardware liefern oder vermitteln wir separat

Kiosk & Self-Checkout

Ein Terminal im Foyer, an dem Gäste selbst kaufen: Ticket wählen, Zeitfenster wählen, mit Karte bezahlen, Beleg mitnehmen. Fiskalisiert wie jede andere Kasse, in mehreren Sprachen bedienbar — und dein Counter wird frei für die Fälle, die wirklich Beratung brauchen.

Kaufen in unter einer Minute

Der Kiosk zeigt genau das, was heute verkauft wird — große Kacheln, klare Preise, keine Menüebenen. Ticketart wählen, Anzahl setzen, Zeitfenster nehmen, bezahlen, Beleg mitnehmen. Der Bildschirm ist für stehende Bedienung ausgelegt: Schriftgrößen und Bedienflächen sind so gewählt, dass niemand die Lesebrille sucht, und nach dem Kauf springt das Terminal von selbst zurück auf den Start.

Zeitfenster mit echten Restplätzen

Der Kiosk zieht aus demselben Kontingent wie Online-Shop und Counter. Ausgebuchte Fenster sind nicht wählbar, knappe zeigen die Restplätze, und wenn das nächste Fenster in zehn Minuten beginnt, steht es oben. Weil alle Verkaufswege denselben Topf verwenden, kann ein Kiosk-Verkauf nichts überbuchen — auch nicht, wenn im selben Moment jemand online bucht.

Gruppen selbst anpassen

Wer vorab für sechs Kinder gebucht hat und mit acht ankommt, ändert das am Kiosk selbst: Buchung über Code oder Mailadresse aufrufen, Anzahl erhöhen, Differenz bezahlen, fertig. Auch Zubuchungen wie Socken oder ein zweites Zeitfenster laufen darüber. Reduzierungen und Erstattungen bleiben bewusst am Counter — dort, wo jemand nachfragen kann.

Kartenzahlung und Belegdruck

Bezahlt wird mit Karte, kontaktlos oder per Handy; Bargeld nimmt der Kiosk nicht an. Nach der Zahlung druckt das Terminal Ticket und Beleg direkt aus — mit TSE-Signatur, genau wie an der bedienten Kasse. Bricht jemand mitten im Vorgang ab oder scheitert die Zahlung, verfällt die Reservierung nach kurzer Zeit und die Plätze gehen zurück in den Topf.

Mehrsprachig ohne Personal

Sprache wird auf dem Startbildschirm gewählt und gilt für den ganzen Vorgang inklusive Beleg. Welche Sprachen angeboten werden, entscheidest du — bei Grenznähe oder Tourismus lohnt mehr als Deutsch und Englisch. Die Texte pflegst du selbst, damit deine Begriffe stehen und nicht die einer Übersetzungsmaschine.

Fiskalisiert wie jede Kasse

Der Kiosk ist eine Kasse und wird auch so behandelt: jeder Verkauf signiert, Belegausgabepflicht erfüllt, alle Umsätze im selben Journal wie Counter und Shop. Im Kassenabschluss taucht das Terminal als eigene Kasse auf, sodass du siehst, welchen Anteil die Selbstbedienung übernimmt. DSFinV-K- und DATEV-Export enthalten die Kiosk-Verkäufe ohne Zusatzschritt.

Hardware kommt von uns

Terminal, Bondrucker und Kartenleser liefern oder vermitteln wir passend zu deinem Aufstellort — Standfuß im Foyer oder Wandmontage neben dem Eingang. Aufgebaut und in Betrieb genommen wird gemeinsam, im selben assistierten Go-Live wie die Kasse. Fällt ein Terminal aus, laufen Counter und Shop unverändert weiter.

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