Jahreskarten & CRM
Stammgäste sind kein Zufall. Jahreskarten mit Foto, Kundenprofile mit vollständiger Historie und Verlängerungen, die von selbst erinnern — alles am gleichen Datensatz wie Shop, Kasse und Einlass. Wer zum dritten Mal in diesem Monat da war, ist im Profil sichtbar, nicht im Bauchgefühl.
Jahreskarten mit Foto und Laufzeit
Eine Jahreskarte gehört einer Person: Name, Geburtsdatum, Foto. Du legst sie am Counter an oder verkaufst sie online — in beiden Fällen entsteht dieselbe Karte, mit Laufzeit ab Kaufdatum oder ab erstem Besuch, je nachdem wie du es brauchst. Familienkarten fassen mehrere Inhaber zusammen und werden gemeinsam verlängert. Ausgegeben wird sie gedruckt oder als Wallet-Pass auf dem Handy.
Verlängerungen, an die du nicht denken musst
Vier Wochen vor Ablauf geht eine Mail raus, zwei Wochen vorher eine Erinnerung — mit Link, über den direkt verlängert und bezahlt wird. Was nicht verlängert wurde, siehst du als Liste und kannst gezielt nachfassen, statt am Jahresende zu rätseln, warum die Zahlen gesunken sind. Verlängerte Karten behalten Nummer und Historie, damit der Gast nicht wieder von vorn anfängt.
Kundenprofile mit vollständiger Historie
Im Profil steht, was der Gast gebucht hat: Tickets, Führungen, Geburtstage, Gutscheine, Jahreskarten — online und an der Kasse, in einer Zeitachse. Dazu Notizen aus dem Team („kommt mit Rollstuhl“, „möchte keine Werbung“) und offene Vorgänge. Wenn am Telefon jemand fragt, ob seine Buchung noch steht, brauchst du einen Nachnamen und fünf Sekunden.
Finden statt suchen
Die Suche greift über Name, Mail, Telefonnummer, Buchungs- und Kartennummer gleichzeitig. Tippfehler und Namensvarianten sind eingerechnet, weil „Meier“ am Telefon nie eindeutig ist. Aus dem Treffer heraus buchst du um, stornierst, stellst eine Rechnung oder verlängerst die Karte — ohne den Vorgang zu verlassen und ohne Nummern abzuschreiben.
Segmente für gezielte Ansprache
Aus den Daten baust du Gruppen: Jahreskarten, die in 30 Tagen ablaufen. Gäste, die letztes Jahr zweimal da waren und dieses Jahr noch nicht. Geburtstagsbucher der letzten Saison. Jedes Segment aktualisiert sich selbst und ist im Modul Marketing direkt als Empfängerkreis nutzbar — ohne Listen zu exportieren und wieder zu importieren.
Datenschutz, der zur Praxis passt
Einwilligungen für Werbung werden je Kanal gespeichert, mit Datum und Quelle — abrufbar, wenn jemand fragt. Löschfristen laufen automatisch: Buchungsdaten bleiben, solange die Aufbewahrungspflicht es verlangt, Marketingdaten nicht länger als nötig. Fotos von Jahreskarten liegen verschlüsselt; der Abgleich passiert nur lokal auf dem Einlassgerät. Auskunft und Löschung erledigst du direkt im Profil.
Bonus- und Treuepunkte
baldFür Betriebe, die Wiederkommen belohnen wollen, bauen wir ein Punktekonto: Punkte je Besuch oder Umsatz, Einlösung als Rabatt an Kasse und im Shop, Übersicht im Kundenprofil. Bis dahin lösen das viele über Wertgutscheine und Rabattcodes — funktioniert, ist aber mehr Handarbeit.
Enthalten ab: Pro — der Jahreskarten-Verkauf im Shop läuft schon ab Starter.
Ergänzt durch: Einlass (Foto-Abgleich), Marketing & Automationen, Tickets & Shop
Hängt zusammen mit: Jahreskarten online verkaufen, Foto-Abgleich, Rollen & Rechte
Besonders relevant für